Zur heutigen Pressekonferenz des VBE zur forsa-Umfrage „Gewalt gegen Lehrkräfte und Schulleitung im Zusammenhang mit der Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen“ erklärt die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: „Egal ob physische oder psychische – jede Art von Gewalt gegen unsere Lehrerinnen und Lehrer verurteile ich zutiefst. Kein Übergriff kann geduldet werden. Respektvoller Umgang in der Schule mit allen, die dort lehren und lernen, ist heute wichtiger denn je."

 

 

 

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Anlässlich des Europatags am 9. Mai 2021 erklärt die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: „Europa ist sowohl der Weg, als auch das Ziel. Ob Europapolitik in Sozialkunde oder Geschichte, binationale Lehramtsausbildungen, Europa-schulen, international anerkannte Abschlüsse, Fremdsprachenunterricht oder Schulaustausche: Rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur über Europa, sondern auch ganz konkret von und mit Menschen aus ganz Europa. Wir ermöglichen Begegnungen, überwinden Grenzen und fördern so Weltoffenheit und Europageist. An unseren Schulen werden junge, aufgeschlossene Menschen gebildet, denen ganz Europa offensteht. Auch das feiern wir am Europatag. Mein Dank dabei gilt allen Beteiligten, die sich europaweit engagieren und so vieles ermöglichen.“

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Die Lehrerinnen- und Lehrerausbildung ist in den Staaten der Europäischen Union sehr unterschiedlich strukturiert. So müssen Lehramtsstudierende in Deutschland etwa zwei Fächer studieren, in Frankreich konzentrieren sie sich auf nur ein Fach. Trotz dieser Unterschiede ist es in Mainz und Dijon gelungen, eine voll integrierte binationale deutsch-französische Lehramtsausbildung für den Sekundarbereich an den Start zu bringen. Heute wurde dazu eine Vereinbarung zwischen der Académie de Dijon, Rheinland-Pfalz, der Université de Bourgogne Dijon (uB) und der Johannes Gutenberg-Uni-versität Mainz (JGU) unterzeichnet.

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Das gesamte schulische Personal gehört zur Priorisierungsgruppe 3 und kann sich somit ab Freitag, 23. April 2021, für eine Impfung gegen das Corona-Virus registrieren. Dazu gehört selbstverständlich auch das nicht pädagogische Personal, wie beispielsweise Hausmeisterinnen und Hausmeister, Sekretärinnen und Sekretäre sowie weitere Fachkräfte. Die Lehrerinnen und Lehrer wurden in Zusammenhang mit den Testungen an den Schulen innerhalb der Gruppe 3 noch einmal priorisiert, so dass diese bis zum 15. Mai ihre erste Impfung erhalten können.

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Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig zur gestrigen Entscheidung der Landesregierung, die Lehrkräfte an weiterführenden Schulen prioritär zu impfen:„Ich freue mich sehr, dass wir als Landesregierung entschieden haben, dass auch die Lehrkräfte an weiterführenden Schulen prioritär geimpft werden, ohne das andere dafür zurückstehen. Sie werden bis 15. Mai ihre erste Impfung erhalten können. Dafür habe ich mich in den vergangenen Wochen eingesetzt, denn wir müssen gemeinsam alles tun, um Schule so sicher wie möglich zu machen und unseren Schülerinnen und Schülern so ihr Recht auf Bildung zu gewährleisten."

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Drei Unterrichtstage in der Schule, zwei Tage praktische Bildung in Betrieben vor Ort – nach diesem Wochenmodell verfahren die Keine/r-ohne-Abschluss-Schulen in ihrem ‚besonderen zehnten Schuljahr‘ und ermöglichen Schülerinnen und Schülern mit Startschwierigkeiten damit den Abschluss ihrer Berufsreife. Seit 2010 werden junge Menschen so mithilfe von multiprofessionellen Teams, gezielter Förderung und Praxiserfahrung beim Übergang von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt unterstützt.

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Am Freitagvormittag haben die französische Botschafterin, Anne-Marie Descôtes, Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig sowie Pierre-François Mourier von France Education International ein neues internationales Sprachdiplom auf den Weg gebracht, womit auch Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe ihre Französischkenntnisse zertifizieren lassen können. Sie erhalten damit die Möglichkeit, ein lebenslang gültiges, internationales Sprachdiplom in Französisch (Diplôme d’études en lange française integré) zu erwerben.

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„Ab dem kommenden Schuljahr wird es fünf weitere Ganztagsschulen in Angebotsform geben. Das sind gute Nachrichten für unsere Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern. Unsere Ganztagsschulen in Angebotsform machen den Schülerinnen und Schülern ein hochwertiges Bildungsangebot aus einem Guss, das sich sinnvoll über den ganzen Tag verteilt. Kinder und Familien profitieren von diesem wertvollen pädagogischen Konzept und wir hoffen – wie in allen Bereichen – dass es die Infektionszahlen zulassen, auch beim Ganztagsbetrieb bald wieder zu möglichst viel Normalität zurück zu finden“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute in Mainz.

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„Seit Mitte März sind die Kitas in Rheinland-Pfalz wieder für alle Kinder geöffnet. Jede Öffnung muss dabei so verantwortungsvoll wie nötig geschehen, weil der Infektions- und Gesundheitsschutz aller an Kita Beteiligten nicht in Frage gestellt werden darf. Deshalb sind alle Schritte immer abhängig vom aktuellen Infektionsgeschehen. Durch die Mutation des Virus hat sich auch in Rheinland-Pfalz die Situation verändert. Wir sehen, dass zunehmend auch Kinder von Infektionen betroffen sind. Nach Beratungen mit den Gesundheitsexperten der Unimedizin Mainz haben wir uns deshalb entschieden, die Regelungen in unseren Kitas zu verstärken. Hierzu zählen eine Ausweitung der Maskenpflicht für alle jugendlichen und erwachsenen Personen, eine weitere Reduzierung von Durchmischungen und die neue Teststrategie für das Personal an Kitas“, erläuterte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig zum weiteren Vorgehen in den Kindertageseinrichtungen in Rheinland-Pfalz.

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„Wir setzen den Wechselunterricht in geteilten Klassen nach den Osterferien fort. Dort, wo die Inzidenz 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen überschreitet, berät das Gesundheitsamt mit den Verantwortlichen vor Ort und der Schulaufsicht, ob weiter Wechselunterricht stattfinden kann oder auf Fernunterricht umgestellt werden muss. Diese Entscheidungen haben wir nach Rücksprache mit unserem Expertenteam am Dienstagnachmittag getroffen“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute in Mainz und betonte: „Begleitet wird der Wechselunterricht mit der konsequenten Umsetzung der Hygienekonzepte sowie der Erweiterung unserer Teststrategie: Zwei Mal pro Woche finden Selbsttests für Lehrkräfte und Beschäftigte sowie für Schülerinnen und Schüler in den Schulen statt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich jederzeit im Rahmen des ‚Testens für Alle‘ in einem Testzentrum des Landes testen zu lassen.“

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