Wie gehen wir mit dem Klimawandel um? Wie nutzen wir die Digitalisierung für uns im Alltag, in Schule, Hochschule oder in der Landwirtschaft? Welche Technologien braucht es in der Zukunft? Um die Fragen vieler gesellschaftspolitischer Zukunftsthemen beantworten zu können, braucht es Mathematik, Informatik, Naturwissen-schaften und Technik (MINT). Mit dem Ziel die vielen MINT-Aktivitäten in Rheinland-Pfalz besser zu vernetzen, Potentiale zu heben und Synergien zu schaffen, haben das Bildungsministerium, das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur sowie das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau bereits zum zweiten Mal nach 2018 zum MINT-Regionen-Förderwettbewerb aufgerufen. Die Sieger 2019 heißen Neustadt und Nationalparkregion Hunsrück-Hochwald Plus. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Christian Hingst, Abteilungsleiter im Wissenschaftsministerium, zeichneten die Sieger des Wettbewerbs heute im Rahmen einer Fachtagung in Mainz aus.

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„Rheinland-Pfalz kann alle Planstellen im Laufe dieses Schuljahres besetzen. Insgesamt stellen wir im Schuljahr 2019/2020 rund 1.000 Lehrerinnen und Lehrer ein. Darunter sind 130 zusätzliche Lehrkräfte, und das bei insgesamt sinkenden Schülerzahlen. Vor dem Hintergrund der bundesweiten Diskussion um den Lehrkräftemangel kann man deshalb sagen: Der Markt ist hart umkämpft, Rheinland-Pfalz aber schafft es, seine Stellen mit ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern zu besetzen. Damit sind wir im bundesweiten Vergleich in einer sehr guten Situation“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute Vormittag.

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Auf was müssen Klassen bei Experimenten im Chemie- oder Physikunterricht achten? Welche Bedingungen müssen die Gebäude erfüllen? Und welche Regelungen gelten für schwangere Lehrerinnen in der Schule? Das alles war Thema beim 4. Tag der Schulgesundheit im Erbacher Hof in Mainz.

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„Wir wollen zeigen, was unsere Realschulen plus alles bieten – und das ist eine ganze Menge. Den Schülerinnen und Schülern, die eine Realschule plus besuchen, stehen in ihrer Schulkarriere alle Wege offen und sie werden durch die besondere Verschränkung von theoretischen und praktischen Inhalten bestens auf das Leben und Arbeiten vorbe-reitet“, so Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann beim Besuch Realschule plus und Fachoberschule in Traben-Trarbach.

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„Wir wollen zeigen, was unsere Realschulen plus alles bieten – und das ist eine ganze Menge. Den Schülerinnen und Schülern, die eine Realschule plus besuchen, stehen in ihrer Schulkarriere alle Wege offen und sie werden durch die besondere Verschränkung von theoretischen und praktischen Inhalten bestens auf das Leben und Arbeiten vorbereitet“, so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig zum Auftakt der landesweiten Wochen der Realschule plus, die heute mit einem Besuch der Ministerin an der Heuss-Adenauer Mittelrhein-Realschule plus in Oberwesel startet.

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Die Kultusministerkonferenz führt regelmäßig Erhebungen durch, um die Erreichung der Bildungsstandards in den Ländern zu vergleichen und bildungspolitische Herausforderungen besser erkennen und bewältigen zu können. Im aktuellen IQB-Bildungstrend wurden bundesweit die Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe in den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie und Physik erfasst. Die Studie beruht auf einer repräsentativen Stichprobe an allgemeinbildenden Schulen.

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