„2021 ist das Jahr, in dem wir die Feierlichkeiten zu 1.700 Jahren jüdischem Leben in Deutschland begehen. 2021 ist auch die Geburtsstunde des Leo Trepp-Schülerpreises, und das in Leo Trepps Geburtsort Mainz. Der neue Schülerwettbewerb schafft Schülerinnen und Schülern Anlass und Anreiz, sich intensiv mit jüdischer Geschichte, Kultur, Ethik und aktuellem jüdischen Leben zu beschäftigen. Damit atmet der Wettbewerb den Geist seines Namensgebers Leo Trepp, der sich zeitlebens für eine aktive Erinnerungskultur einsetzte. Und das ist umso wichtiger, da wir sehen, dass der Antisemitismus in unserer Gesellschaft zunimmt, dass Jüdinnen und Juden Opfer von Hass werden. Das dürfen wir nicht zulassen. Unsere Schulen sind Orte, an denen wir diesem Antisemitismus mit ganzer Kraft begegnen müssen. Wir müssen dort dem Vorurteil das Wissen entgegensetzen, der Gleichgültigkeit das Engagement, dem Vergessen das Erinnern“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig anlässlich der offiziellen Vorstellung des Leo Trepp-Schülerpreises am Dienstagnachmittag im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium.

 

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Um mehr Bildungsgerechtigkeit zu schaffen und zusätzliche Förderung für Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen, wurde in Rheinland-Pfalz unter der Überschrift CHANCEN@lernen.rlp ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, in das neben Landesmitteln auch die Bundesmittel aus dem Corona-Aufholprogramm fließen. Ein wichtiger Baustein dabei sind die sogenannten additiven – also zusätzlichen – Lernangebote der Volkshochschulen zur Förderung der Basiskompetenzen in Mathematik und Deutsch.

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„Wir können das neue Schuljahr mit sehr viel Zuversicht beginnen – auch wenn die Corona-Pandemie noch nicht überwunden ist. Wir starten mit anderen, besseren Ausgangsvoraussetzungen als im Vorjahr“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute in Mainz. Hubig weiter: „Nachdem das vergangene Jahr erheblich von den Folgen der Corona-Pandemie geprägt war, werden wir den Bedürfnissen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien jetzt ganz klar Priorität einräumen. Dazu gehört natürlich ein zuverlässiges Angebot von Präsenzunterricht.“

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Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig dankt ihrer baden-württembergischen Kollegin Theresa Schopper sehr für die zugesagte Unterstützung in der schwierigen Situation. Neben Baden-Württemberg haben auch das Saarland, Hessen und Schleswig-Holstein angeboten, die Schulpsychologie zu unterstützen, so dass der Schulgemeinschaften das Erlebte zum Start des Schuljahrs gemeinsam thematisieren und verarbeiten können.

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Mit zwei neuen Richtlinien zur Förderung der Administration und des technischen Supports von digitalen Lehr-Lerninfrastrukturen professionalisiert das Land die schulischen IT-Infrastrukturen. Dazu Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: „Gemeinsam mit den Gemeinden, Städten und Kreisen geht das Land damit einen wichtigen nächsten Schritt zur Gewährleistung einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur unserer Schulen. Wir wollen dabei eine klare Arbeitsteilung: Lehrkräfte arbeiten pädagogisch und konzeptionell, der technische Support kommt und gehört in die Hände von IT-Fachfrauen und -männern. Dafür stehen in den nächsten drei Jahren rund 40 Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln bereit.“

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Auch im Raum Trier hat es durch das Hochwasser Schäden an Kindertagesstätten und Schulen gegeben. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig hat sich dazu heute mit einer Kita- und Schulleitungen sowie der Schulaufsicht und einem Trägervertreter zu einem Austausch über die aktuelle Lage in und an ihren Einrichtungen getroffen. Dazu die Ministerin: „Die Menschen im Norden unseres Landes haben Schreckliches erlebt. Wir trauern mit denen, die Angehörige, Freunde oder ihr Hab und Gut verloren haben. Und wir unterstützen alle Träger und Beteiligten, die sich jetzt um den Wiederaufbau, Reparaturen und Sanierungen kümmern.“

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„Das Ausmaß dieser Katastrophe ist erschütternd. Wir trauern mit den Menschen, die ihre Angehörigen, ihre Freunde und ihr Hab und Gut verloren haben“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Dienstagmittag bei ihrem Besuch in Burgbrohl, wo sie mit Schulleiterinnen und Schulleitern der vom Hochwasser besonders betroffenen Schulen aus Ahrweiler zusammenkam. Ziel des Besuchs war neben dem persönlichen Austausch auch eine erste Bestandsaufnahme zu den entstandenen Schäden und möglichen Perspektiven.

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