Mit zwei neuen Richtlinien zur Förderung der Administration und des technischen Supports von digitalen Lehr-Lerninfrastrukturen professionalisiert das Land die schulischen IT-Infrastrukturen. Dazu Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: „Gemeinsam mit den Gemeinden, Städten und Kreisen geht das Land damit einen wichtigen nächsten Schritt zur Gewährleistung einer leistungsfähigen IT-Infrastruktur unserer Schulen. Wir wollen dabei eine klare Arbeitsteilung: Lehrkräfte arbeiten pädagogisch und konzeptionell, der technische Support kommt und gehört in die Hände von IT-Fachfrauen und -männern. Dafür stehen in den nächsten drei Jahren rund 40 Millionen Euro aus Landes- und Bundesmitteln bereit.“

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Auch im Raum Trier hat es durch das Hochwasser Schäden an Kindertagesstätten und Schulen gegeben. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig hat sich dazu heute mit einer Kita- und Schulleitungen sowie der Schulaufsicht und einem Trägervertreter zu einem Austausch über die aktuelle Lage in und an ihren Einrichtungen getroffen. Dazu die Ministerin: „Die Menschen im Norden unseres Landes haben Schreckliches erlebt. Wir trauern mit denen, die Angehörige, Freunde oder ihr Hab und Gut verloren haben. Und wir unterstützen alle Träger und Beteiligten, die sich jetzt um den Wiederaufbau, Reparaturen und Sanierungen kümmern.“

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„Das Ausmaß dieser Katastrophe ist erschütternd. Wir trauern mit den Menschen, die ihre Angehörigen, ihre Freunde und ihr Hab und Gut verloren haben“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Dienstagmittag bei ihrem Besuch in Burgbrohl, wo sie mit Schulleiterinnen und Schulleitern der vom Hochwasser besonders betroffenen Schulen aus Ahrweiler zusammenkam. Ziel des Besuchs war neben dem persönlichen Austausch auch eine erste Bestandsaufnahme zu den entstandenen Schäden und möglichen Perspektiven.

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„Es war ein enorm herausforderndes Schuljahr, bei dem Schulgemeinschaften oftmals bis an ihre Grenzen und darüber hinaus gegangen sind. Dafür gebührt Ihnen allen mein herzlicher Dank. Wichtig ist nun, dass wir das, was in der Corona-Krise entwickelt und gut funktioniert hat, nutzen und weiterentwickeln. Die Digitalisierung hat einen riesigen Schub erfahren und auch neue Formen des selbstbestimmten Lernens wurden erfolgreich in der Fläche umgesetzt. Wir wollen unsere Schulen gut für die Zukunft aufstellen, damit sie für die Herausforderungen und Veränderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte gewappnet sind und unseren Kindern und Jugendlichen den bestmöglichen Start in ihr Erwachsenenleben ermöglichen. [...]

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Bildungsabschlüsse ermöglichen, Bildungsanschlüsse eröffnen, Bildungsketten gestalten – das ist das Ziel einer Vereinbarung, die Bund, Land und Bundesagentur für Arbeit geschlossen haben. Mit der Vereinbarung soll der Anteil der jungen Menschen erhöht werden, die eine berufliche Ausbildung oder ein Studium erfolgreich abschließen. Dazu soll der Übergang von Schule in Beruf unterstützt, begleitet und möglichst reibungslos gestaltet werden. Das leistet zugleich einen Beitrag zur Fachkräftesicherung im Land. Dazu arbeiten die Akteurinnen und Akteure auf der lokalen, der schulischen sowie der Landesebene in Rheinland-Pfalz Hand in Hand. Der Bund unterstützt den systematischen Ausbau der bestehenden Strukturen über einen Zeitraum von sechs Jahren, 2021-2026, mit 23 Mio. Euro.

 

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„Für mehr als 500.000 Schülerinnen und Schüler ist heute der letzte Schultag nach einem sehr herausfordernden Schuljahr. Und die Kinder und Jugendlichen, ihre Eltern und unsere Lehrkräfte hatten sich auf unbeschwerte Ferientage gefreut. Der heutige Tag wird von den schrecklichen Ereignissen im Norden des Landes geprägt und wir alle sind mit unseren Gedanken bei den Menschen vor Ort, die um ihre Angehörigen trauern und ihr Zuhause verloren haben“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig anlässlich des letzten Schultags und erklärte: „Neben den Hotlines der Polizei und des Opferschutzbeauftragten steht auch das Pädagogische Landesinstitut mit seinen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen am heutigen Tag und auch während der Ferien bereit. Wenn Kinder und Jugendliche psychologische Unterstützung brauchen, dann die herzliche Bitte: Nehmen Sie, nehmt dieses Angebot in Anspruch. Und alle Schülerinnen und Schüler werden ihre Zeugnisse zügig in oder über ihre Schulen bekommen.“

 

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„Unsere rheinland-pfälzischen Schulen sind nachhaltig und umweltbewusst. Sie sind engagiert und sie trotzen der Krise. Obwohl das Schuljahr 2020/2021 und der schulische Alltag stark durch die Corona-Pandemie geprägt waren, haben sich 22 Schulen auf den Weg gemacht und an der gemeinsamen Ausschreibung der Landesschüler*innenvertretung (LSV) und des Bildungsministeriums teilgenommen. Das ist ein hervorragendes Ergebnis. Was 2019 mit einem Runden Tisch „Schule. Nachhaltig. Gestalten.“ begonnen hat, hat mittlerweile erfolgreich auch die zweite Runde durchlaufen. Das ist vor allem dem neuen Vorstand der LSV zu verdanken, der sich dem Projekt ‚Nachhaltige Schule‘ weiter verschrieben und die Ausschreibung in den vergangenen Wochen und Monaten vorangetrieben hat. Dafür danke ich dem Team der LSV ausdrücklich – sie beweisen, dass wir in Rheinland-Pfalz überaus engagierte junge Menschen haben, die an den Themen, die sie bewegen, dranbleiben“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig anlässlich der virtuellen Feierstunde am Mittwochvormittag in Mainz.

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Auch im Schuljahr 2022/2023 soll das schulische Angebot in Rheinland-Pfalz bedarfs-gerecht und den regionalen Gegebenheiten entsprechend weiterentwickelt werden: Sieben Schulen erhalten deshalb im Schuljahr 2022/2023 die Möglichkeit, Ganztags-schule zu werden.

 

„Rheinland-Pfalz ist das Land der guten und gebührenfreien Bildung von Anfang an. Unsere Schülerinnen und Schüler werden entsprechend ihrer Interessen und Begabungen in einem durchlässigen System gefördert. Deshalb entwickeln wir unsere Schulen bedarfsgerecht weiter und stärken die Angebote vor Ort“, erklärte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

 

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