Gute Bildung braucht gute Rahmenbedingungen und Schulgemeinschaften benötigen Gebäude, in denen sie sich wohlfühlen, lernen und arbeiten können. Das Land stellt deshalb in diesem Jahr den Schulträgern mehr als 62 Millionen Euro für Baumaßnahmen an ihren Schulen zur Verfügung. „Das Landesschulbauprogramm leistet einen ganz wesentlichen Beitrag zur baulichen Weiterentwicklung unserer Schulen. Die Fördermittel fließen dabei zum Beispiel in Neubaumaßnahmen, Umbauten, Erweiterungen oder werden für den Brandschutz oder den Ausbau der Barrierefreiheit genutzt“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute in Mainz.

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„Kitas sind enorm wichtig für unsere Kleinsten im Bildungswesen – dort erleben sie frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung sowie ein schönes Miteinander mit Gleichaltrigen. Ihre Eltern wiederum profitieren von der Betreuung und können so Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren, und das in Rheinland-Pfalz gebührenfrei, sobald die Kinder zwei Jahre alt sind. Damit Kita gut gelingt, brauchen pädagogische Fachkräfte wiederum gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit. Deshalb hat das Land jetzt die Weichen dafür gestellt, dass Personal leichter in Kitas eingesetzt werden kann. Die Träger der Kitas werden so weiter darin unterstützt, Fachkräfte zu gewinnen und zu sichern“, kündigte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute an.

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Digitalisierung, Klimawandel und Künstliche Intelligenz sind die großen Herausforderungen unserer Zeit: Wer wird in Zukunft die dafür nötigen Lösungen vorantreiben? „Unsere Gesellschaft braucht junge Frauen und Männer, die Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik lieben, leben und darin ihre berufliche Zukunft sehen. Es ist deshalb unsere Aufgabe, Kinder und Jugendliche für MINT-Themen zu begeistern und ihnen zu zeigen, wie spannend diese Bereiche sein können. In Rheinland-Pfalz fangen wir bereits in der Kita mit der MINT-Förderung an und führen sie ganz konsequent in den Grund- und weiterführenden Schulen fort. Gemeinsam mit der Wissensfabrik arbeiten wir hervorragend im Rahmen des deutschlandweit ersten landesweiten MINT-Hubs zusammen“, erklärt Dr. Stefanie Hubig.

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Digitale Bildung bekommt in Rheinland-Pfalz ein neues, gemeinsames Haus, „einen zentralen Knotenpunkt in dem engen Netzwerk, das wir für die Digitalisierung unserer Schulen gemeinsam aufgebaut haben“, wie Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig es formuliert. Gemeint ist das Digitale Kompetenzzentrum des Pädagogischen Landesinstituts.

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Elias und Marie waren im Jahr 2016 die beliebtesten Vornamen für neugeborene Kinder in Deutschland. Heute sind Elias und Marie sechs Jahre alt und der 5. September 2022 ist für beide ein ganz besonderer Tag. Elias, Marie und viele andere Kinder im Einschulungsalter – in Rheinland-Pfalz laut Prognose insgesamt rund 40.000 – werden in diesem Jahr eingeschult.

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Ob ein Jahr in Vollzeit beim klassischen Ausbildungsmodell oder von Beginn an in Teil-zeit bei der berufsbegleitenden Ausbildung: Ein wesentlicher Teil der Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher ist der Einsatz in den Kindertageseinrichtungen in Rhein-land-Pfalz. „Kitas sind als Lernort Praxis in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern von zentraler Bedeutung. Damit der Einstieg in den Kita-Alltag gelingt, brauchen die Azubis eine gute Begleitung durch die Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter. Die Rahmenvereinbarung zur Praxisanleitung haben wir nun gemeinsam mit den Trägerorganisationen überarbeitet, so dass die Qualität in der Anleitung und damit der praktischen Ausbildung weiter erhöht wird. Dies ist zugleich ein weiterer Baustein, um bestehende Fachkräfte in unseren Kitas zu halten und neue dauerhaft zu gewinnen“, so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig zum Abschluss der neugefassten Rahmenvereinbarung Praxisanleitung.

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Auf dem Gruppenfoto sind Herr Nohr (Leiter der vhs-Bingen), Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Frau Djemai (Fachreferentin der vhs), Frau Hirschmann (vhs Geschäftsstelle), Frau Heintke (Leiterin der Grundschule an der Burg Klopp) sowie die Kinder, die die Feriensprachkurse in Bingen besuchen zu sehen.

„Deutschkenntnisse öffnen das Tor zur Zukunft. Seit Jahren helfen wir deshalb in Rheinland-Pfalz zugewanderten Kindern und Jugendlichen mit aller Kraft dabei, Deutsch zu lernen und zu verbessern“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. „Die Feriensprachkurse leisten seit 2009 mit ihren niedrigschwelligen Spracherwerbs- und Sprachförderangeboten einen wichtigen Beitrag zur Integration. Das Erlernen der deutschen Sprache trägt maßgeblich dazu bei, dass sich die zu uns gekommenen Kin-der und Jugendlichen in unserem Land zurechtfinden und sich wohlfühlen können“, so die Ministerin am Dienstagvormittag bei den Besuchen der Feriensprachkurse in Bin-gen und Ingelheim.

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In der kommenden Woche beginnt das neue Schuljahr. Tausende Schülerinnen und Schüler werden dabei erstmals Hefte, Stifte und Brotboxen zusammensuchen und in ihre Ranzen packen. „Wenn Kinder ihre Kita verlassen und zu Schulkindern werden, ist das ein großer Schritt für sie und ihre Eltern. Ein gelungener Start in die Grundschule kann positive Effekte auf die gesamte Schullaufbahn haben. Deshalb wollen wir unsere bestehenden Konzepte zum Übergang von der Kita in die Grundschule überprüfen, um ihn so noch besser gestalten zu können. Dafür legen wir mit einem neuen praxisbezogenen Forschungsprojekt den Grundstein“, so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig zum Start des Modellprojektes Übergänge Kita – Grundschule, das das Land mit knapp 250.000 Euro fördert. Damit wird ein weiteres Vorhaben des Koalitionsvertrages auf den Weg gebracht.

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„Ich freue mich, dass wir den Ausbau der Kindertagesbetreuung in unserem Land erneut mit knapp 3,5 Millionen Euro unterstützen können. 400 neue Betreuungsplätze werden damit in 13 Kitas landesweit entstehen. Den Neubau der Kommunalen Kita Römergarten in Bad Ems können wir dabei mit 757.500 Euro unterstützen. Hier wird eine Kita mit 85 Plätzen entstehen, damit die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet wird und unsere Kleinsten bestmöglich gefördert und betreut werden“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bei der Übergabe des Förderbescheids an den Bürgermeister der Stadt, Oliver Krügel, am heutigen Donnerstag in Bad Ems.

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