Was hilft dabei, gesund zu bleiben? Dieser Frage widmete sich die Jahrestagung Schulsozialarbeit heute in Mainz. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig eröffnete die Veranstaltung im Erbacher Hof und betonte: „Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter leisten wertvolle Arbeit an unseren rheinland-pfälzischen Schulen. Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Schülerinnen und Schüler ist allerdings ein Thema, dem sich die gesamte Schulgemeinschaft gemeinsam stellen muss. Und genau hier liegt die große Stärke von Schulsozialarbeit. Die Sozialpädagoginnen und -pädagogen sind Schnittstelle zwischen den Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern, ihren Lehrkräften und Institutionen wie der Kinder- und Jugendhilfe. Darüber hinaus beraten und unterstützen sie Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu einem erfolgreichen Schulabschluss und helfen in Krisensituationen weiter.“

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Sie unterstützen Schülerinnen und Schüler bei den Hausaufgaben, helfen im Unterricht und setzen sogar erfolgreich eigene Projekte um – und das bereits seit zehn Jahren. „Das Freiwillige Soziale Jahr an Ganztagsschulen ist eine Erfolgsgeschichte. Im Schuljahr 2007/2008 starteten die ersten 189 Jugendliche ihr FSJ an einer Ganztagsschule in Angebotsform. Im aktuellen Schuljahr sind es 1.560 – das ist eine tolle Entwicklung, von der sowohl die Schulen, die Träger und allen voran die jungen Frauen und Männer profitieren“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig anlässlich der Feier zum zehnten Geburtstag im Landesmuseum Mainz.

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„Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter leisten enorm wichtige Arbeit. Sie begleiten Kinder und Jugendliche während ihrer schulischen Laufbahn, unterstützen sie bei der Berufswahl und helfen ihnen in Krisensituationen. Dabei arbeiten sie eng mit den Lehrerinnen und Lehrern einer Schule zusammen. Ich freue mich deshalb ganz besonders, dass die Mittel für Schulsozialarbeit an allgemeinbildenden Schulen im Landeshaushalt 2017/2018 deutlich erhöht wurden. Standen 2016 noch knapp über fünf Millionen Euro zur Verfügung, sind es 2017 sechs Millionen und 2018 sieben Millionen Euro. Damit können 54 zusätzliche Stellen in der Schulsozialarbeit geschaffen werden. Das entspricht einer Stellenerhöhung von mehr als 30 Prozent, die unseren Schülerinnen und Schülern direkt zugutekommt“, erklärte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute.

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Berufe zum Anfassen – In der neuen Berufsorientierungswerkstatt der Handwerkskammer der Pfalz können sich junge Menschen nicht nur im Feilen, Sägen und Löten üben, sondern auch etwas über ihre Talente herausfinden. „Die Berufsorientierungswerkstatt ist ein Fenster zum Handwerk und eine großartige Ergänzung der Berufsorientierung in der Region“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bei der Eröffnung in Kaiserslautern.

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350 Ausbildungsberufe, 350 Möglichkeiten und die Frage, was ist das Richtige für mich? Die Schülerinnen und Schüler der Brohltal-Realschule plus in Niederzissen bekommen ab sofort nicht nur kompetente Hilfe bei der Berufswahl. Mit dem neuen Projekt, „BiG – Berufsausbildung in Garantie“ bekommen sie zusätzlich auch eine Ausbildungsplatzgarantie.

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Die Richtlinie „Ökonomische Bildung“ ist die Grundlage für die fächerübergreifende Vermittlung von Wirtschaftswissen an allgemeinbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz. In einer umfassend überarbeiteten Form geht die Richtlinie nun den Schulen zu. Im Mittelpunkt steht der konkrete Kompetenzerwerb für das künftige berufliche und private Leben der Schülerinnen und Schüler: Welche Faktoren bestimmen den Preis eines Produktes? Welche Rechte haben Verbraucherinnen und Verbraucher? Wie hängen Werbung und Konsumverhalten zusammen? Was ist Globalisierung?

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Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und der Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, haben heute Vormittag in Mainz die bundesweite Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ vorgestellt.

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25 Schülerzeitungen gehören zu den Gewinnern des Schülerzeitungswettbewerbs 2016/2017 und können sich über Zuschüsse für ihre Redaktionskassen freuen. Insgesamt 86 Redaktionen hatten sich mit ihren Print- und Online-Zeitungen einer 22-köpfigen Jury gestellt.

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„Die Leistungen der rheinland-pfälzischen Grundschülerinnen und -schüler bewegen sich im direkten Ländervergleich weitgehend im Durchschnitt aller deutschen Länder. Entsprechend dem Bundestrend haben wir uns aber im Bereich ‚Zuhören‘ verschlechtert. Natürlich sind wir mit diesem Ergebnis nicht zufrieden. Es ist allerdings in einer Zeit entstanden, die für alle Lehrerinnen und Lehrer mit besonderen Herausforderungen verbunden war. Diese Herausforderungen begleiten uns auch in den kommenden Jahren. Wir werden genau analysieren, wo es welche Defizite gibt, und prüfen, wie wir die Grundschulen zusätzlich unterstützen können. Dabei müssen wir die zunehmende Heterogenität der Schülerschaft besonders in den Blick nehmen“, so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig anlässlich der Präsentation des IQB-Bildungstrends 2016 in Berlin.

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