„Ein respekt- und verantwortungsvoller Umgang miteinander und die Einhaltung von Nutzer- und Persönlichkeitsrechten sind unerlässlich für eine sichere und kompetente Mediennutzung. Kinder und Jugendliche müssen daher mögliche Risiken und Gefahren im Netz ebenso kennen wie ihre eigenen Rechte und die Rechte anderer. Neben der Einhaltung sozialer Umgangsformen sind aus meiner Sicht vor allem Kenntnisse in punkto Datenschutz und Vertragsabschlüsse wichtig“, betonte Verbraucherschutz- und Justizminister Jochen Hartloff anlässlich des Aktionstages zum Safer Internet Day 2013 im Kongresszentrum des ZDF in Mainz.

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„Sexuelle Beziehungen zu Schülerinnen und Schülern sind mit dem staatlichen Bildungs- und Erziehungsauftrag von Schule nicht vereinbar. Dies wird jetzt im rheinland-pfälzischen Schulgesetz unmissverständlich festgeschrieben und soll damit fest im Bewusstsein aller an Schule Beteiligten verankert werden.“ Das stellte Bildungsministerin Doris Ahnen nach der einstimmig vom Landtag verabschiedeten Änderung des Schulgesetzes fest.

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Erzieherin/Erzieher zu werden ist ein attraktives Berufsziel und die Nachfrage nach Fachkräften ist – und bleibt auch noch in absehbarer Zukunft – hoch. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, hat das Land Rheinland-Pfalz in den vergangenen Jahren die Ausbildungskapazitäten für Erzieherinnen und Erzieher kontinuierlich ausgebaut und neue Ausbildungswege geschaffen.

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„Die Landesregierung steht ohne Wenn und Aber zu den Zielsetzungen der 2009 in Deutschland ratifizierten UN-Behindertenrechtskonvention. Wir wollen Menschen mit Behinderungen optimale Teilhabechancen eröffnen – und dies gilt in besonderem Maße im Bildungsbereich. Der Ministerrat hat vor diesem Hintergrund in seiner Sitzung am 15. Januar 2013 ein Landeskonzept für die Weiterentwicklung der Inklusion im schulischen Bereich beraten und beschlossen, das bis zum Ende der Legislaturperiode umgesetzt werden soll. Um den Ausbau von inklusiven Angeboten abzusichern, sind in der Lehrerbedarfsplanung bis 2016 gezielt 200 Stellen vorgesehen.“ Das hielt Bildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz fest.

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Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in einer der vom Land Rheinland-Pfalz eingerichteten Ganztagsschulen ist ein Gewinn für die Schulen, ihr Schulklima und ihr Angebot. Es bildet einen wichtigen Bestandteil für die berufliche Orientierung junger Frauen und Männer. Und damit gewinnt das FSJ auch eine Bedeutung für die Nachwuchsgewinnung im Lehrerberuf. Das sind drei zentrale Ergebnisse einer landesweiten Umfrage aller FSJ-Träger an Ganztagsschulen.

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Die strukturelle Unterrichtsversorgung der öffentlichen berufsbildenden Schulen (BBS) im Land ist im Schuljahr 2012/2013 im Vergleich zum Vorjahr nahezu konstant geblieben. Nach den jetzt vorliegenden vorläufigen Ergebnissen der BBS-Schulstatistik können die BBSen über die vielen unterschiedlichen Zweige der berufsbildenden Schulen hinweg gesehen im laufenden Schuljahr insgesamt 93,8 Prozent ihres Stundensolls abdecken. Im Schuljahr 2011/2012 hatte die übergreifende BBS-Versorgungsquote bei 93,7 Prozent gelegen. „Ziel von Ministerium und Schulaufsicht ist es, die Unterrichtsversorgung an den berufsbildenden Schulen noch im Verlauf dieses Schuljahres weiter zu verbessern“, hält Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann fest.

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Logo Ganztagsschule

19 Schulen im Land haben eine Option zur Errichtung einer Ganztagsschule in Angebotsform zum Schuljahr 2013/2014 erhalten, wie Bildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz mitteilte. Um endgültig grünes Licht für den Start als Ganztagsschule zu erhalten, müssen die Schulen nun zum 15. März 2013 die vorgeschriebenen Mindestzahlen verbindlicher Anmeldungen für das Ganztagsschulangebot im Schuljahr 2013/2014 nachweisen. In Grundschulen müssen dafür mindestens 36 Anmeldungen, in allen weiterführenden Schulen mindestens 54 und in den Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen mindestens 26 Anmeldungen vorliegen.

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Logo "Keine(r) ohne Abschluss"

Das besondere zehnte Schuljahr „Keine(r) ohne Abschluss (KoA)“ erfüllt die damit verbundenen Erwartungen und verbessert die Ausgangsposition der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler für ihren weiteren beruflichen Lebensweg – in den meisten Fällen sogar deutlich. Das hält der jetzt vorliegende erste Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleituntersuchung des Projekts fest.

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„Wie reizvoll und wie vielfältig die Beschäftigung mit Sprache und Literatur sein kann, dafür sind die Siegerbeiträge des in diesem Jahr erstmals ausgeschriebenen ,Literaturwettbewerbs Rheinland-Pfalz‘ ein sehr eindrucksvoller Beleg. Die Spannbreite der von den Schülerinnen und Schülern erarbeiteten Beiträge reicht von der Dokumentation der Behandlung von Hexen und Druiden in der regionalen Literatur über einen Nibelungen-Schülerroman, Filmbeiträge zu verschiedensten rheinland-pfälzischen Autorinnen und Autoren der Vergangenheit oder aber zu dem aus Rheinland-Pfalz kommenden Kinderbuchautor Stefan Gemmel bis hin zur Auseinandersetzung mit der Rolle von Dialekten in der Schule und einer Analyse lokaler Dialekte. Mit dem originellen Konzept, das Gruppenarbeit in den Schulen fördert, bereichert der neue Wettbewerb die breite Palette von Maßnahmen in der Bildungs- und in der Kulturpolitik zur Förderung von Sprachkompetenz und literarischer Ausdrucksfähigkeit.“ Das unterstrich Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann heute bei der ersten Siegerehrung im „Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz“ im Koblenzer Rathaussaal.

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Rund 200 Schülerinnen und Schüler aus acht Gymnasien in Rheinland-Pfalz sowie aus anderen weiterführenden Schulen in Koblenz und Kaiserslautern haben an der 10. landesweiten „Russisch-Olympiade“ teilgenommen – viele davon mit Erfolg. Bildungsministerin Doris Ahnen lobte die Leistungen der Siegerinnen und Sieger, aber auch das Engagement aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die stellvertretend für die mehr als 500 Schülerinnen und Schüler stehen, die als zweite oder dritte Fremdsprache oder in einer Arbeitsgemeinschaft Russisch gewählt haben. „Der Wettbewerb fördert die russische Sprache, die Kenntnisse über die Landeskunde, dient dem Jugendaustausch und macht ganz offensichtlich einfach Spaß. Die alljährliche Russisch-Olympiade zeigt zudem in beeindruckender Weise das Leistungspotenzial, das durch den Russischunterricht mobilisiert wird.“

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