„Ab dem 21. Juni können die Kitas im Land zum uneingeschränkten Regelbetrieb zurückkehren. Das ist eine gute Nachricht für Kinder, die wieder ihre Freundinnen und Freunde treffen können, für Eltern, die wieder mehr Planbarkeit bei der Vereinbarung von Familie und Beruf haben, und für die Erzieherinnen und Erzieher, weil ihnen Bildung und Erziehung der Kinder wichtig sind“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute in Mainz. In einem Schreiben an die Kita-Träger informierten das Bildungsministerium und das zuständige Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung am vergangenen Freitag vorab die zuständigen Kita-Träger vor Ort.

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„Kinder und Jugendliche mussten in den vergangenen 15 Monaten auf Vieles verzichten. Ab Montag kehren sie in den Präsenzunterricht zurück und können so noch einmal bis zu den Ferien mit der gesamten Schulgemeinschaft einen geregelten Schulalltag erleben. Unsere Priorität ist es jetzt, den Schülerinnen und Schülern den Wiedereinstieg so einfach wie möglich zu gestalten und sie auch in den Ferien zu unterstützen. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir gemeinsam mit der kommunalen Familie erneut die Ferienschule anbieten können und danke ihnen für ihr Engagement sehr herzlich. Wir wissen aus dem vergangenen Jahr, dass das Angebot gut angenommen wird und unsere Schülerinnen und Schüler sehr davon profitieren. Dabei lernen sie spielerisch mit- und voneinander und erleben nach den vielen Wochen des Wechselunterrichts auch wieder Gemeinschaft“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Freitagmittag. Zuvor hatten das Bildungsministerium sowie die kommunalen Spitzenverbände eine Vereinbarung über die Ferienschule 2021 für die Sommer- und Herbstferien geschlossen. Demnach können die Kommunen auch in diesem Jahr Sommer- und Herbstschulen vor Ort organisieren. Das Land füllt diese mit Inhalten.

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Der Kita-Ausbau in Rheinland-Pfalz schreitet voran: „Ich freue mich, dass wir die Kitas, Träger und Kommunen bei ihren Bauvorhaben in 34 rheinland-pfälzischen Kitas aktuell mit mehr als 5,9 Millionen Euro unterstützen können. Damit unsere Kleinsten bestmöglich gefördert und betreut werden und damit ihre Eltern Familie und Beruf gut vereinen können“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. Das Geld stammt aus dem fünften Investitionsprogramm des Bundes für den Kita-Ausbau sowie aus Landesmitteln.

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Bei der Förderung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gehört Rheinland-Pfalz bereits jetzt bundesweit zur Spitze. Dazu trägt auch der Förderwettbewerb für MINT-Regionen bei, den die Ministerien für Bildung, Wirt-schaft und Wissenschaft seit 2018 jährlich ausrichten. Am 17. Mai 2021 startet der inzwischen vierte Durchgang des Wettbewerbs. Bewerben können sich regionale Zusammenschlüsse aus Schulen, Hochschulen, Wirtschaft und Verwaltung. Ziel ist es, dass die MINT-Regionen über einen Zeitraum von zwei Jahren ihre innovativen Konzepte umsetzen, um junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissen-schaft und Technik zu begeistern.

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„Wir sind in Rheinland-Pfalz auf einem sehr guten Weg, der uns allen Zuversicht bereiten sollte: Die Infektionszahlen gehen landesweit zurück. Damit unsere Schulgemeinschaft Sicherheit hat, wie es nach den Ferien weitergeht, haben wir sie heute darüber informiert, dass wir nach den Pfingstferien zwei Öffnungsstufen vorgesehen haben. In einem ersten Schritt wird der Wechselunterricht für alle Jahrgangsstufen bis zum 18. Juni 2021 fortgesetzt. Ab dem 21. Juni 2021 öffnen wir so viel wie möglich. Danach findet für alle Klassen- und Jahrgangsstufen Präsenzunterricht statt, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in den kreisfreien Städten und Landkreisen stabil unter 100 liegt. Alle Schülerinnen und Schüler können das Schuljahr bis zu den Sommerferien so gemeinsam abschließen.“ Das gab Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Montagvormittag bekannt. „Wir haben unsere Planungen mit den Experten der Universitätsmedizin Mainz abgestimmt. Das weitere Vorgehen wurde zudem mit den Vorsitzenden der Hauptpersonalräte, dem Landeselternbeirat und der Landesschüler*innenvertretung vorab besprochen.“

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Zur heutigen Pressekonferenz des VBE zur forsa-Umfrage „Gewalt gegen Lehrkräfte und Schulleitung im Zusammenhang mit der Umsetzung von Infektionsschutzmaßnahmen“ erklärt die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: „Egal ob physische oder psychische – jede Art von Gewalt gegen unsere Lehrerinnen und Lehrer verurteile ich zutiefst. Kein Übergriff kann geduldet werden. Respektvoller Umgang in der Schule mit allen, die dort lehren und lernen, ist heute wichtiger denn je."

 

 

 

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Anlässlich des Europatags am 9. Mai 2021 erklärt die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: „Europa ist sowohl der Weg, als auch das Ziel. Ob Europapolitik in Sozialkunde oder Geschichte, binationale Lehramtsausbildungen, Europa-schulen, international anerkannte Abschlüsse, Fremdsprachenunterricht oder Schulaustausche: Rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler lernen nicht nur über Europa, sondern auch ganz konkret von und mit Menschen aus ganz Europa. Wir ermöglichen Begegnungen, überwinden Grenzen und fördern so Weltoffenheit und Europageist. An unseren Schulen werden junge, aufgeschlossene Menschen gebildet, denen ganz Europa offensteht. Auch das feiern wir am Europatag. Mein Dank dabei gilt allen Beteiligten, die sich europaweit engagieren und so vieles ermöglichen.“

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Die Lehrerinnen- und Lehrerausbildung ist in den Staaten der Europäischen Union sehr unterschiedlich strukturiert. So müssen Lehramtsstudierende in Deutschland etwa zwei Fächer studieren, in Frankreich konzentrieren sie sich auf nur ein Fach. Trotz dieser Unterschiede ist es in Mainz und Dijon gelungen, eine voll integrierte binationale deutsch-französische Lehramtsausbildung für den Sekundarbereich an den Start zu bringen. Heute wurde dazu eine Vereinbarung zwischen der Académie de Dijon, Rheinland-Pfalz, der Université de Bourgogne Dijon (uB) und der Johannes Gutenberg-Uni-versität Mainz (JGU) unterzeichnet.

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Das gesamte schulische Personal gehört zur Priorisierungsgruppe 3 und kann sich somit ab Freitag, 23. April 2021, für eine Impfung gegen das Corona-Virus registrieren. Dazu gehört selbstverständlich auch das nicht pädagogische Personal, wie beispielsweise Hausmeisterinnen und Hausmeister, Sekretärinnen und Sekretäre sowie weitere Fachkräfte. Die Lehrerinnen und Lehrer wurden in Zusammenhang mit den Testungen an den Schulen innerhalb der Gruppe 3 noch einmal priorisiert, so dass diese bis zum 15. Mai ihre erste Impfung erhalten können.

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