„Das Land unterstützt die Kommunen auch in diesem Jahr bei der Finanzierung von Schulsozialarbeit an allgemeinbildenden Schulen mit rund sieben Millionen Euro“, kündigte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Montagnachmittag an. Die Mittel fließen an allgemeinbildende Schulen, die den Abschluss der Berufsreife anbieten, also Realschulen plus, Integrierte Gesamtschulen und Förderschulen mit dem Schwerpunkt „Lernen“.

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„Im Moment wissen wir nicht sicher, ob die Schulen am 20. April wieder öffnen können. Dazu benötigen wir die Expertise der Gesundheitsexperten, die die Entwicklung der Corona-Infektionen im Blick haben und uns sagen, wann und wie wir die Schulen wieder öffnen können. Denn der Gesundheitsschutz unserer Schülerinnen und Schüler und unserer Lehrkräfte steht an erster Stelle“, sagte die rheinland-pfälzische Bildungsministerin und KMK-Präsidentin Dr. Stefanie Hubig.

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Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig hat sechs weitere Bewilligungen aus dem Landesprogramm zur Umsetzung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes (KI 3.0) ausgesprochen. Die Bewilligungsbescheide umfassen rund zwei Millionen Euro an Fördermitteln für die energetische Sanierung von Schulgebäuden und Sporthallen. Davon profitieren Schulen in Bad Kreuznach, Bad Sobernheim, Boppard, Lindenberg in der Pfalz, Kastellaun und Landstuhl.

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„Ich freue mich, dass wir uns in einer so schwierigen Situation innerhalb der Ländergemeinschaft auf einen gemeinsamen Beschluss geeinigt haben. Wir haben klare Vorgaben für unsere Schülerinnen und Schüler. Für sie ist es besonders wichtig, dass sie jetzt Planungssicherheit haben, gleichzeitig steht ihre Gesundheit für uns an erster Stelle,“ erklärte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz und rheinland-pfälzische Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig.

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Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig hat sich heute bei allen Lehrkräften, allen Erzieherinnen und Erziehern, der Kindertagespflege sowie dem nicht-pädagogischen Personal an Kitas und Schulen für den Einsatz in Zeiten der Schul- und Kitaschließungen bedankt: „Ich möchte Ihnen allen heute Danke sagen. Danke dafür, dass sie sich schnell und flexibel auf diese völlig neue Situation eingestellt haben. Danke, dass Sie - analog oder digital, per Videoschalte oder am Telefon - Unterricht organisieren. Danke, dass Sie in Kitas und Schulen eine Notbetreuung gewährleisten, ohne die vor allem unsere Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte, Feuerwehrleute, Polizistinnen und Polizisten und viele andere ihre jetzt so wichtige Arbeit nicht leisten und die Situation nicht bewältigen könnten. Sie alle, in unseren Kitas, in der Kindertagespflege und in unseren Schulen, tragen dazu bei, dass wir gemeinsam dieser Krise begegnen können, dass wir sie gemeinsam bewältigen werden.“

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