Bald ein Jahr ist es nun her, dass die verheerende Flutkatastrophe im Ahrtal auch der dortigen Schul- und Kitalandschaft massiv zugesetzt hat. Seitdem ist der Wiederaufbau der Einrichtungen in vollem Gang oder es werden tragfähige Übergangslösungen eingerichtet. Über den Fortschritt der Maßnahmen hat sich Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bereits bei mehreren Besuchen im Ahrtal informiert. An diesem Donnerstag hat sie in Bad Neuenahr-Ahrweiler die Berufsbildende Schule und die Erich Kästner-Realschule plus besucht, um sich erneut ein aktuelles Bild vom Fortgang des Wiederaufbaus zu machen.

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Seit Beginn des Krieges hat Rheinland-Pfalz an seinen Schulen mehr als hundert Lehrkräfte aus der Ukraine eingestellt. Das berichtete Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Dienstag. „Nach aktuellem Stand hat unsere Schulaufsicht bisher Verträge mit 102 Lehrerinnen und Lehrern mit ukrainischer Staatsangehörigkeit abgeschlossen. Damit steht Rheinland-Pfalz im Vergleich der Bundesländer sehr gut da.“

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Einen echten Höhenflug, der sie bis nach Berlin trägt, erleben fünf ideenreiche Schüler aus Rheinland-Pfalz. Für „IdeenSpringen“, den Wettbewerb der rheinland-pfälzischen Ingenieurkammer, hatte das Quintett zusammen mit zahlreichen Mitbewerberinnen und Mitbewerbern Skisprungschanzen entworfen. Kreative, fantasie-volle und standfeste Konstruktionen waren die Ergebnisse, mit denen die Nach-wuchs-Ingenieure selbst dem berühmten Holmenkollen bei Oslo Konkurrenz machen könnten.

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Zum Amoklauf an einer Schule in Texas erklärt Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig: „Die grausame Tat in einer Grundschule in Texas lässt uns heute Vormittag entsetzt und fassungslos zurück. Wir sind in Gedanken bei den Eltern und den Angehörigen der Opfer sowie der gesamten Schulgemeinschaft. Es ist kaum vorstellbar, was sie durchleiden müssen. Schulen müssen geschützte Räume sein, in denen Kinder und Jugendliche unbeschwert lernen und leben können. Diesen Schutz zu gewährleisten und die Gewaltprävention als ein ganz zentrales Element an den Schulen stark zu machen, bleiben unsere gemeinsame Aufgabe.“

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Wie sieht die Schule in zehn oder 20 Jahren aus? Gibt es noch Klassenräume, wie wir sie heute kennen? Welcher Unterricht läuft digital? Wie sieht der Lehrberuf aus? Was müssen wir ändern und was kann auch in Zukunft so bleiben wie es ist?

 

Im Vorfeld der Feierlichkeiten zum Jubiläum „75 Jahre Rheinland-Pfalz“ hatte das Bildungsministerium alle Schülerinnen und Schüler des Landes aufgerufen, ihre Ideen, Wünsche und Anregungen für die „Schule der Zukunft“ kreativ darzustellen. Egal ob Collage, Zeichnung, Ölgemälde oder Skulptur, der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Im Rahmen des Rheinland-Pfalz-Tages 2022 wurden die Werke der Sie-gerinnen und Sieger jetzt im Bildungsministerium in Mainz ausgestellt.

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Am Freitag fand die erste Vollversammlung des Landeselternausschusses nach neuem Kita-Gesetz statt. „Zum ersten Mal sind Delegierte der Stadt- und Kreiselternausschüsse aus dem ganzen Land zusammenkommen und haben ihre Vertretung auf Landesebene gewählt. Ein historisches Ereignis in der Erziehungspartnerschaft, die zwischen Trägern, Leitungen, pädagogischen Fachkräften und Eltern besteht. Ich gratuliere dem neuen Vorstand und insbesondere der neuen Vorsitzenden Karin Graeff sehr herzlich zur Wahl“, so die Ministerin.

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Demokratiebildung und Gedenkarbeit ist dabei, dass alle Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz mindestens einmal während ihrer Schullaufbahn in Kontakt mit Zeit-zeuginnen und Zeitzeugen zur NS-Zeit kommen oder sich mit Zeitzeugenarbeit be-schäftigen sollen. Noch können uns die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen der 1. Generati-on vom Holocaust selbst berichten. Und diese Eindrücke sind unglaublich wertvoll – davon berichten mir die Schülerinnen und Schüler häufig im Nachgang. Wir müssen deshalb dafür sorgen, dass diese Geschichten und Erlebnisse auch für die folgenden Generationen bewahrt werden. Deshalb freue ich mich heute ganz besonders, zwei wirklich hervorragende Filme gemeinsam mit den Mitwirkenden vorstellen zu können“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig im Kloster Jakobsberg in Ockenheim.

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