Am 1. September 2007 wurden die Elternbeiträge für Kinder ab dem 2. Lebensjahr in Kindergärten schrittweise abgeschafft und rheinland-pfälzische Familien dauerhaft finanziell entlastet. „Allen Kindern soll unabhängig von ihrer sozialen Herkunft eine gute frühe Bildung ermöglicht werden. Die Geschichte der Beitragsfreiheit in Rheinland-Pfalz ist eine Erfolgsgeschichte. 97 Prozent aller Kinder zwischen drei und sechs Jahren besuchen in Rheinland-Pfalz einen Kindergarten. Damit trägt die Beitragsfreiheit maßgeblich zur Chancengleichheit in unserem Land bei. Und dass das gut gelingt, haben gerade erst die jüngsten Ergebnisse des Bildungsmonitors gezeigt“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute in Mainz.

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„Nach der erfolgreichen Einführung im Jahr 2011 hat sich die Fachoberschule als attraktives Zusatzangebot an ausgewählten Realschulen plus etabliert. Schule bereitet auf das Berufsleben vor und deshalb muss Schule immer wieder neue Wege gehen, um das auf zeitgemäße Weise zu gewährleisten. Mit der Weiterentwicklung der Fachoberschule werden wir diesem Anspruch gerecht. Den Talenten und Interessen entsprechend, machen wir jungen Menschen neue Angebote und steigern gleichzeitig die Attraktivität der Fachoberschulen“, so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

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Wo ist die nächste Kita? Was versteckt sich hinter dem Thema Sprachförderung und was genau versteht man unter einer Konsultationskita? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der überarbeitete Kitaserver des Bildungsministeriums, der online unter www.kita.rlp.de zu finden ist. „Das Online-Angebot richtet sich an Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Träger der Kindertagesbetreuung und die Fachwelt. Hier finden sie alle Informationen, von der nächstgelegenen Kindertagesstätte bis hin zu den aktuellen Themen wie Sprachbildung, Inklusion und Integration. Mit dem Relaunch des Kitaservers ist eine ansprechende Website entstanden, auf der sich die Nutzerinnen und Nutzer schnell und einfach zurechtfinden“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute in Mainz.

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„Einer der wertvollsten Rohstoffe unserer Zeit sind digitale Daten. In der informatischen Bildung an Schulen wird jungen Menschen beispielsweise vermittelt, wie Datenbanken funktionieren und welchen Einfluss sie direkt und indirekt auf unseren Alltag haben. Es geht darum, digitale Zusammenhänge nicht nur zu durchdringen, sondern auch zu gestalten“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig nach dem Besuch einer Informatikstunde am Burggymnasium Kaiserslautern.

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Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind Bereiche, in denen Nachwuchskräfte gesucht werden und in denen Frauen noch immer unterrepräsentiert sind. Das will Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig ändern. „Rheinland-Pfalz soll ein starkes MINT-Land werden. Deshalb haben wir uns entschlossen, die Entwicklung von MINT-Regionen in Rheinland-Pfalz voranzutreiben und nachhaltig zu unterstützen. Im kommenden Jahr wird dazu eine neue MINT-Geschäftsstelle ihre Arbeit aufnehmen, einen Förderwettbewerb für MINT-Regionen durchführen und diese dann eng beraten und begleiten. Finanziert wird die Geschäftsstelle zu gleichen Teilen durch die rheinland-pfälzischen Ministerien für Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung. Dafür stehen bis 2021 pro Jahr 120.000 Euro zur Verfügung.“ Das kündigte Stefanie Hubig heute beim 2. Runden Tisch der MINT-Initiative an der Hochschule Mainz an.

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„Eine gelingende sprachliche Bildung setzt schon bei unseren Jüngsten in der Kita und am Übergang zur Grundschule an. Damit legen wir Fundamente für den Bildungserfolg und schaffen bessere Chancen für alle Kinder“, erklärte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig bei der Fachtagung „Hast Du Worte…Mit Kindern im Gespräch“ heute Vormittag im Erbacher Hof in Mainz.

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„Wer sich für Mathematik, Informatik, die Naturwissenschaften und Technik (MINT) begeistert, der oder die kann Lösungen für viele große und kleine Probleme unserer Zeit finden – und hat ganz nebenbei auch beste Berufsaussichten“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig beim Empfang der landesbesten Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Wettbewerben aus dem MINT-Bereich.

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„Zu einer modernen Berufswelt gehört, dass Frauen und Männer Beruf und Familie miteinander in Einklang bringen können. Das funktioniert am besten, wenn sie sich sicher sein können, dass ihre Kinder während ihrer Arbeitszeit gut aufgehoben sind. Darüber hinaus trägt der Ganztagsunterricht zur Chancengerechtigkeit bei. Alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, zusätzliche sportliche, kulturelle und andere Bildungsangebote zu nutzen. Deswegen begrüße ich den Vorschlag von Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley sehr, die Ganztagsbetreuung an Grundschulen auszubauen“, sagte die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute in Mainz.

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Sommerferien, ade! Heute beginnt für die rund 531.000 Schülerinnen und Schüler im Land das neue Schuljahr. Egal ob in der ersten Klasse oder kurz vor dem Abschluss – der erste Tag nach den langen Ferien ist immer spannend. Das gilt auch für die Lehrerinnen und Lehrer im Land und nicht zuletzt für die Bildungsministerin. Bei ihrem traditionellen Schulbesuch zum ersten Schultag war Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig in diesem Jahr an der Carl-Zuckmayer-Realschule plus und Fachoberschule in Nierstein zu Gast.

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Zum neuen Schuljahr starten rund 34.750 Abc-Schützen an den rheinland-pfälzischen Schulen ihre Schulkarriere. Die Gesamtzahl aller Schülerinnen und Schüler an den gut 1.500 allgemeinbildenden Schulen liegt dann bei rund 411.000. Die berufsbildenden Schulen erwarten circa 119.000 Schülerinnen und Schüler. Nach dem derzeitigen Stand der Prognose wären das über 5.000 Schülerinnen und Schüler weniger als zum Stichtag der amtlichen Schulstatistik im Herbst des vergangenen Jahres.

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