Die Schulleitungen in Rheinland-Pfalz geben derzeit ihre Schulstatistiken in das neue Schulverwaltungsprogramm (SVP) ein. In diesem Schuljahr muss dies erstmals in einem erweiterten und umgestellten Verfahren erfolgen. Zahlreiche Schulen haben dies bereits erledigt, andere konnten aus verschiedenen Gründen diesen in diesem Jahr aufwendigeren Prozess noch nicht abschließen.

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Mehr als ein Viertel aller Grundschulen sind schon dabei und jetzt stehen auch die ersten 50 weiterführenden Schulen in den Startlöchern. Sie alle machen mit bei „Lesen macht stark“, einem Programm, das im Rahmen der Bund-Länder-Initiative BiSS erprobt und evaluiert wurde. Um die Sprachförderung überall im Land zu stärken und von der Kita bis in die weiterführenden Schulen zu verzahnen, weitet Rheinland-Pfalz jetzt das Nachfolgeprogramm „BiSS-Transfer“ aus. Die Abkürzung steht für den etwas sperrigen Titel Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung und es geht im Kern um neue Ideen zum Lesen-, Sprechen- und Schreibenlernen für die Kleinsten – und neuerdings auch die Großen.

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Auf zu neuen Ufern und bestens vorbereitet auf die globalisierte Berufswelt – am Gymnasium Birkenfeld hat Bildungsstaatssekretärin Bettina Brück am Donnerstagnachmittag drei Schülerinnen und fünf Schülern zu ihrem International Baccalaureate Certificate beglückwünscht. Sie sind die ersten Absolventinnen und Absolventen des dortigen IB Diploma Programme. Das Gymnasium Birkenfeld ist nach dem Theodor-Heuss-Gymnasium Ludwigshafen das zweite Gymnasium in Rheinland-Pfalz, an dem Schülerinnen und Schülern diesen weltweit gültigen Abschluss erwerben können.

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„Die Corona-Pandemie hat alle Lebensbereiche getroffen. Auch den Vereins- und den Schulsport, der nicht im gewohnten Umfang stattfinden konnte. Grund genug jetzt dafür dazu sorgen, dass Kinder und Jugendliche wieder Sport machen, sich bewegen und Spaß dabei haben“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und rief alle rheinland-pfälzischen Schulen zur landesweiten Laufchallenge auf: „Von der Grundschule bis zu den weiterführenden Schulen und den Berufsbildenden Schulen können alle Schulen im Land mitmachen. Dabei geht es nicht darum, besonders schnell oder besonders gut zu sein. Es geht darum, wieder Spaß an der Bewegung zu haben, die uns allen so lange gefehlt hat.“

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„Die Testungen an unseren Schulen werden auch nach den Herbstferien fortgeführt. In den ersten beiden Wochen finden dabei zwei Testungen pro Woche statt, um das Ein-schleppen von Corona durch Reiserückkehrer aufzufangen. Danach werden die Schülerinnen und Schüler einmal pro Woche getestet, und zwar jeweils montags. An den Berufsbildenden Schulen wird der Test an dem Tag stattfinden, an dem die Schülerinnen und Schüler das erste Mal wieder in der Schule sind. Darüber hinaus gelten die Regelungen zur anlassbezogenen Testung von Schülerinnen und Schülern selbstverständlich weiter. Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler sich nach dem Auf-treten eines positiven Falls in ihrer Lerngruppe weiterhin fünf Tage am Stück jeden Tag mittels Selbsttest auf das Corona-Virus testen und die Maske tragen müssen. Darauf haben wir uns mit dem Gesundheitsministerium verständigt.“ Das kündigte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig am Montagnachmittag in Mainz an.

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„Der Klimawandel, die Digitalisierung, die Pandemie – für die drängendsten Fragen unserer Zeit brauchen wir Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Wir brauchen engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die ihre Schülerinnen und Schüler begeistern. Denn sie sind die Fachkräfte von morgen, sie sind diejenigen, die vielleicht genau die Antworten finden, die wir als gesamte Gesellschaft brauchen. Ich danke der Konrad-Adenauer-Realschule plus und ihrem Schulleiter Herrn Schabowski sehr, dass die MINT-Bildung in Landau im Fokus steht. Und besonders freue ich mich, dass die Landauer Unternehmen, Betriebe und auch Familien ihre Schule dabei so tatkräftig unterstützen – haben Sie alle vielen Dank“, sagte Bildungsstaatssekretärin Bettina Brück heute anlässlich der feierlichen Spendenübergabe für MINT-Projekte an der KARS in Landau.

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„Die Corona-Pandemie hat vor allem unsere Kinder, Jugendlichen und unsere Familien im Land enorm getroffen. Schule und Kita fanden nicht in gewohntem Umfang statt. Auch Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe waren eingeschränkt. Und so mussten Kinder und Jugendliche nicht nur auf ihr gewohntes Umfeld in der Schule verzichten, auch ihren Hobbies konnten sie nicht mehr nachgehen, ihre Freunde nicht treffen. Einsamkeit, Gewichtszunahme, Ängste sind nur einige der Folgen der Corona-Pandemie, von denen wir heute wissen. Jetzt geht es darum, dass wir gemeinsam alles dafür tun, um Kindern und Jugendlichen zu helfen, damit sie die Folgen der Pandemie überwinden und gestärkt aus dieser Krise hervorgehen können. Gemeinsam mit der kommunalen Familie sorgen wir deshalb dafür, dass Kinder und Jugendliche umfassende Unter-stützungsmaßnahmen aus einem Guss erhalten, und zwar in der Schule genauso wie in ihrer Freizeit. Dafür stehen zusätzlich zu den rund 80 Millionen Euro Landesmitteln für schulische Unterstützungsmaßnahmen nun rund 14 Millionen Euro für die Kinder- und Jugendhilfe bereit, die wir beispielsweise in mehr Sozialarbeit, mehr außerschulische Förderung und mehr Ferienbetreuung investieren werden. Für unsere Jüngsten muss jetzt wieder ein normales Leben einkehren. Sport und Bewegung, Musik, Freunde und Austausch müssen wieder in ihrem Leben stattfinden“, erklärte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute anlässlich der Unterzeichnung der gemeinsamen Vereinbarung für die Umsetzung von Förder- und Unterstützungsangeboten im Bereich der Jugendhilfe mit dem Landkreistag Rheinland-Pfalz sowie dem Städtetag Rheinland-Pfalz, zu der die gesamte kommunale Familie nach Mainz gekommen war. Die Vereinbarung ist Teil des Landesprogrammes CHANCEN@lernen.rlp, das unter anderem den Ausbau der Feriensprachkurse, die Ferienschule, additive Lernangebote sowie Lernpatenschaften und vieles weitere mehr enthält.

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„2021 ist das Jahr, in dem wir die Feierlichkeiten zu 1.700 Jahren jüdischem Leben in Deutschland begehen. 2021 ist auch die Geburtsstunde des Leo Trepp-Schülerpreises, und das in Leo Trepps Geburtsort Mainz. Der neue Schülerwettbewerb schafft Schülerinnen und Schülern Anlass und Anreiz, sich intensiv mit jüdischer Geschichte, Kultur, Ethik und aktuellem jüdischen Leben zu beschäftigen. Damit atmet der Wettbewerb den Geist seines Namensgebers Leo Trepp, der sich zeitlebens für eine aktive Erinnerungskultur einsetzte. Und das ist umso wichtiger, da wir sehen, dass der Antisemitismus in unserer Gesellschaft zunimmt, dass Jüdinnen und Juden Opfer von Hass werden. Das dürfen wir nicht zulassen. Unsere Schulen sind Orte, an denen wir diesem Antisemitismus mit ganzer Kraft begegnen müssen. Wir müssen dort dem Vorurteil das Wissen entgegensetzen, der Gleichgültigkeit das Engagement, dem Vergessen das Erinnern“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig anlässlich der offiziellen Vorstellung des Leo Trepp-Schülerpreises am Dienstagnachmittag im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium.

 

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Um mehr Bildungsgerechtigkeit zu schaffen und zusätzliche Förderung für Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen, wurde in Rheinland-Pfalz unter der Überschrift CHANCEN@lernen.rlp ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, in das neben Landesmitteln auch die Bundesmittel aus dem Corona-Aufholprogramm fließen. Ein wichtiger Baustein dabei sind die sogenannten additiven – also zusätzlichen – Lernangebote der Volkshochschulen zur Förderung der Basiskompetenzen in Mathematik und Deutsch.

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