Preisverleihung im Landeswettbewerb Alte Sprachen

Cui honorem, honorem – oder: Ehre, wem Ehre gebührt! Beim 33. Landeswettbewerb Alte Sprachen wurden die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet. In Anwesenheit von Bernhard Bremm, Leiter der Gymnasialabteilung im rheinland-pfälzischen Bildungsministerium, wurden in Neustadt an der Weinstraße zwölf Hauptpreise und zwei Sonderpreise zur ersten sowie acht weitere Spitzenpreise zur zweiten Wettbewerbsrunde für herausragende Leistungen in den Fächern Latein und Griechisch verliehen.

 

„Allen Preisträgerinnen und Preisträgern gratuliere ich ganz herzlich. Sie haben mit ihrer Motivation, dem Engagement und der hohen Qualität der Wettbewerbsbeiträge bewiesen, dass Latein und Griechisch zwar alte, aber in keinem Fall tote Sprachen sind. Auch bei den betreuenden Lehrkräften sowie den zahlreichen Partnerinnen und Partnern, die den Wettbewerb jedes Jahr unterstützen und die Preise stiften, bedanke ich mich ausdrücklich. Ihnen allen kann ich versichern, dass es der Landesregierung  ein wichtiges bildungspolitisches Anliegen ist und bleibt, den altsprachlichen Unterricht zu fördern“, so Bernhard Bremm.

Der Landeswettbewerb Alte Sprachen wurde 1982 ins Leben gerufen, findet aber erst seit 1991 jährlich statt. Mit rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer pro Jahr ist das Interesse der rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler auch im bundesweiten Vergleich beachtlich. Träger des Wettbewerbs sind das rheinland-pfälzische Bildungsministerium und der Landesverband Rheinland-Pfalz im Deutschen Altphilologenverband (DAV). Teilnehmen können Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler in den Fächern Latein und Griechisch.