Lesen fördern: Bildungsstaatssekretär Beckmann beim Vorlesetag 2018 in der Goethe Grundschule Otterbach

Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann hat am bundesweiten Vorlesetag in der Goethe Grundschule Otterbach den Kindern „Ein Schaf fürs Leben“ von Maritgen Matter und Anke Faust vorgelesen.

„Auch in Zeiten einer fortschreitenden Digitalisierung ist es unverändert wichtig, Kinder an das ‚Abenteuer Lesen‘ heranzuführen. Dazu muss man ihnen Anreize geben, sich auch außerhalb der Schule auf eine fantasievolle Reise mit Büchern und Geschichten zu begeben. Vorlesen weckt Freude an Literatur, fördert die Lesekompetenz und eröffnet Bildungschancen. Ich freue mich, dass ich durch meine Teilnahme an dieser Initiative einen Beitrag zur Leseförderung leisten kann“, erklärte Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann.

„Vorlesen ist ein wichtiges Instrument, Kinder an die Sprache und somit auch an eine gute Bildung heranzuführen. Wie die Stiftung Lesen in einer Studie herausgefunden hat, sind Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, auch sportlich aktiver. Vorlesen fördert soziale Bindungen und weckt das Interesse der Kinder am Lesen“, sagte der Staatssekretär beim Besuch der Goethe Grundschule Otterbach.

Zum 15. Mal rufen in diesem Jahr die Stiftung Lesen, DIE ZEIT und die Deutsche Bahn Stiftung alle Bürgerinnen und Bürger zum Bundesweiten Vorlesetag auf, um gemeinsam ein Zeichen für Bildung zu setzen. Vorlesen ist eine wichtigste Grundlage für das Lesen lernen und schulischen Erfolg. Dieses Jahr haben sich weit über 680.000 Zuhörer und Vorleser angemeldet – viele von ihnen an Orten, die das Jahresthema „Natur und Umwelt“ aufgreifen. Neben Lehr- und Kitafachkräften, Schülerinnen und Schülern, Bibliothekaren, Buchhändlern und ehrenamtlich Engagierten, lesen zudem zahlreiche Prominente und Personen des öffentlichen Lebens vor.