Vorlesen verbindet Jung und Alt: Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig liest Hahnheimer Grundschülerinnen und Grundschülern aus „Max und die Wilde 7“ vor

Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig hat am Donnerstagvormittag anlässlich des bundesweiten Vorlesetags in der Grundschule Am Selzbogen aus dem Buch „Max und die Wilde 7“ von Lisa-Marie Dickreiter vorgelesen.

„Die Corona-Pandemie hat uns noch einmal sehr deutlich gemacht, wie wichtig Zusammenhalt und Freundschaft sind, gerade auch über Altersgrenzen hinweg. Ich muss sagen, ich bin tief beeindruckt von eurer tollen Zusammenarbeit mit dem Altenzentrum in Oppenheim und kann mir vorstellen, dass ihr den älteren Menschen dort mit euren Bildern eine richtige Freude bereitet“, erklärte die Ministerin und dankte abschließend der Schulgemeinschaft sehr herzlich für ihr hervorragendes Engagement.

Dieses Jahr rufen die Stiftung Lesen, DIE ZEIT und die Deutsche Bahn Stiftung alle Bürgerinnen und Bürger bereits zum 18. Mal zum bundesweiten Vorlesetag auf, um gemeinsam ein Zeichen für Bildung zu setzen. Vorlesen ist eine wichtige Grundlage für das Lesen lernen und schulischen Erfolg. Mehr als 700.000 Zuhörerinnen und Zuhörer und Vorleserinnen sowie Vorleser hatten sich schon angemeldet – viele von ihnen an Orten, die das Jahresthema „Freundschaft und Zusammenhalt“ aufgreifen. Neben Lehr- und Kitafachkräften, Schülerinnen und Schülern, Bibliothekaren, Buchhändlern und ehrenamtlich Engagierten lesen zudem zahlreiche Prominente, Politikerinnen und Politiker und Personen des öffentlichen Lebens vor.