Von den Kelten bis ins 19. Jahrhundert: 6b der Realschule plus Simmern mit bundesweit bester Ausstellung zum Thema Wohnen / Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig gratuliert zum Hauptgewinn

„Wie wohnten die Menschen früher?“: Dieser Frage sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b der Friedrich-Karl-Ströher-Realschule plus in Simmern nachgegangen. Ihre Ergebnisse präsentierten sie auf umfangreich gestalteten Infotafeln und gewannen damit den Preis als beste Ausstellung zum Thema im Rahmen des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung 2020 der Bundeszentrale für politische Bildung.

Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

„Bei den Kelten beginnend haben die Schülerinnen und Schüler ausführlich recherchiert, dokumentiert und ihre Einschätzungen dazu formuliert, wie die Menschen bis ins 19. Jahrhundert hinein im Hunsrück, ihrer Heimat, gelebt haben. Obwohl die Umstände für projektorientiertes Arbeiten im vergangenen Jahr gewiss keine einfachen waren, haben sie doch einen gestalterisch sehr lebendigen und inhaltlich besonders informativen Beitrag erstellt. Ich gratuliere der Klasse ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg“, so Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig. „Mein herzlicher Dank gilt auch den betreuenden Lehrkräften, die das Projekt mit viel Zeiteinsatz, Herzblut und Engagement unterstützt haben.“

Als Gewinn erhält die Klasse eine fünftägige Reise nach Bonn, die im Juni 2021 stattfindet, sofern es möglich sein wird. Den Preis überbringt der Leiter des BpB-Schülerwettbewerbs, Hans-Georg Lambertz, der Klasse am heutigen Dienstag, 2. März persönlich. Er würdigt damit zugleich die herausragende Leistung der Schülerinnen und Schüler. Über die Realschule plus in Simmern hinaus haben fünf weitere rheinland-pfälzische Schulen Geldpreise gewonnen. „Auch ihnen gratuliere ich ganz herzlich“, so die Ministerin. Insgesamt mehr als 1.500 Projekte zu 12 Themen wurden in diesem Jahr bei dem Wettbewerb eingereicht.

„Ich drücke der Klasse die Daumen, dass sie ihre gewonnene Fahrt in die ehemalige Bundeshauptstadt antreten können und wünsche ihnen viele neue Entdeckungen, wenn es auf Klassenreise nach Bonn geht“, so Hubig abschließend.