Statement zum Schulgipfel

Die KMK-Präsidentin und rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig erklärte nach dem Austausch im Bundeskanzleramt: „Ich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen unseres Austauschs. Wir waren uns einig, dass gute Bildungspolitik eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist. Wir alle müssen Sorge dafür tragen, dass unsere Schülerinnen und Schüler ihr Recht auf Bildung verwirklichen können. Deshalb ist es unser Ziel, erneute flächendeckende Schließungen von Schulen und Kitas zu vermeiden. Wir haben heute sehr gute Ergebnisse erzielt. Dazu gehört unter anderem, dass unsere Schulen schnellstmöglich an schnelles Internet angeschlossen werden, Schülerinnen und Schülern zuhause Zugang zum Internet bekommen und Mittel zur Verfügung gestellt werden, damit unsere Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden können.“

Hubig betonte abschließend: „Ich freue mich sehr, dass wir den Austausch in Zukunft weiterführen werden.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hatten sich heute am späten Nachmittag mit einer Reihe von Kultusministerinnen und Kultusministern zu einem informellen Austausch über die Herausforderungen des Schulsystems in der Corona-Pandemie getroffen. Von Seiten der Länder nahmen Dr. Stefanie Hubig in ihrer Funktion als KMK-Präsidentin sowie Prof. Alexander Lorz (Hessen), Bettina Martin (Mecklenburg-Vorpommern), Ties Rabe (Hamburg), Prof. Michael Piazolo (Bayern), Christian Piwarz (Sachsen) und Karin Prien (Schleswig-Holstein) teil.