Rheinland-Pfalz ist MINT-Land. Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig empfängt die Landesbesten in den MINT-Wettbewerben

„Rheinland-Pfalz ist MINT-Land. Das zeigen die hervorragenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler bei den Bundeswettbewerben in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)“, sagte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig heute in Mainz beim Empfang der landesbesten Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Bundeswettbewerben des MINT-Bereichs.

„Das Bildungsministerium hat mit seiner MINT-Initiative vor drei Jahren einen ganz deutlichen politischen Schwerpunkt gesetzt. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sind Fächer, für die wir uns stark machen. Sie sind spannend und zukunftsweisend und bieten jungen Frauen und Männern hervorragende Berufsaussichten“, erklärte die Ministerin und betonte: „Dass unsere MINT-Strategie wirkt und sich mehr und mehr junge Menschen dafür interessieren, sieht man am heutigen Tag, an dem wir die Landesbesten der MINT-Wettbewerbe ehren. Besonders danken möchte ich dabei selbstverständlich unseren engagierten Lehrkräften, die ihre Schülerinnen und Schüler für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern und sie so zu Spitzenergebnissen führen.“

„Seit mehr als 20 Jahren gibt die Johannes Gutenberg-Universität Mainz interessierten Schülerinnen und Schülern einen Einblick in naturwissenschaftliches Forschen und Experimentieren“, betonte Professor Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). „So gelingt es uns mittlerweile sehr erfolgreich, mit unseren altersgerechten Programmen eine Brücke zur schulischen Ausbildung zu schlagen, Begeisterung für die MINT-Fächer zu wecken und die Schülerinnen und Schüler auf diese Weise für ein entsprechendes Studium an unserer Universität zu gewinnen.“ Wie aktuell und hochspannend die MINT-Fächer sind, zeigte sich dann im Festvortrag von Professor Dr. Wolfgang Hofmeister vom Institut für Geowissenschaften unter dem Titel „Risiken – Chancen zwischen Rohstoff-Eskapaden und Energie-Exzessen.“

Zum Abschluss konnten die Gäste an einem von vier interessanten Mitmachangeboten am Campus teilnehmen: Exklusiv für Schülerinnen und Schüler gab es beispielsweise chemische Showexperimente zum Thema Elefantenzahnpasta, allen Gästen standen darüber hinaus eine Führung durch den botanischen Garten der Universität, Besuche des Max-Planck-Instituts für Chemie und des Mainzer Mikrotons (MAMI), einem Teilchenbeschleuniger, zur Auswahl.

Weitere Informationen zur MINT-Initiative des Bildungsministeriums finden Sie unter www.mint.bildung-rp.de