Luftaufnahme von Ahrweiler nach der Hochwasserkatastrophe © dpa

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Kindertagesstätten

Auch in den Kindertageseinrichtungen der von Hochwasser betroffenen Regionen sind erhebliche Schäden entstanden. Zugleich können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kitas im persönlichen Bereich von den Auswirkungen des Hochwassers betroffen sein. Es kommt zu Schließungen von Kitas, teilweise wird bereits eine Notbetreuung angeboten, teilweise ist der Betrieb schon wiederaufgenommen. Die Gegebenheiten sind sehr unterschiedlich, sodass individuell auf die Situation vor Ort reagiert werden muss. Das Land steht an der Seite der Betroffenen und Verantwortlichen vor Ort.

Für Jugendämter, Einrichtungsträger und Leitungskräfte

Bei Fragen können sich die Verantwortungsträger an die ihnen bekannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung wenden oder an die Hotline unter 06131 – 967 500 (erreichbar zwischen 9 und 16 Uhr, am Freitag bis 13 Uhr). Das Landesamt sichert den Betroffenen schnelle und unbürokratische Unterstützung zu.

Für Leitungskräfte und Beschäftigte

Die Beschäftigten der Kitas sollten sich in erster Linie an den Träger ihrer Einrichtung wenden, um aufkommende Fragen zu besprechen. Auch ihnen stehen darüber hinaus die örtlichen Jugendämter sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesjugendamtes zur Verfügung.

Schulen

Auch bei den Schulen in den von Hochwasser betroffenen Regionen sind immense Schäden zu verzeichnen. Nach derzeitigem Stand sind 17 Schulen so stark betroffen, dass dort nach den Ferien kein normaler Betrieb stattfinden kann. Die vom Hochwasser betroffenen Schulgemeinschaften stehen in engem Kontakt mit ihren Schulaufsichtsbeamtinnen und -beamten. Das gilt ebenso für die Eltern- wie die Schülervertretungen.